Wie steht es um die Beziehung der royalen Brüder? Diese Frage stellt sich in letzter Zeit häufiger, denn britische Adelsexperten glauben, dass Prinz William (37) und Prinz Harry (34) ihren guten Draht zueinander verloren haben, seit Herzogin Meghan (38) eine so wichtige Rolle im Leben des Royals spielt. Es wird sogar gemunkelt, dass William befürchtet, Harry könnte dem Königshaus mit seinem Verhalten schaden. Schließlich drifte dieser immer öfter vom Protokoll ab.

Die Royal-Expertin Ingrid Seward äußerte kürzlich ihre Bedenken in der TV-Doku “William & Harry: Princes at War?”: “Ich kann mir vorstellen, dass es William ein wenig stört, denn ihm kann es so vorkommen, als würden Harry und Meghan der Monarchie mit ihrem Verhalten schaden.” Konkret geht es darum, dass sich das Paar immer weiter ins Private zurückzieht. Die Taufe ihres Sohns Archie fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und auch die Namen der Paten wurden nicht veröffentlicht.

Auch die Tatsache, dass Meghans Sicherheitskräfte zuletzt bei einem Wimbledon-Spiel versuchten, Fotos von der Herzogin zu unterbinden, zeige Kritikern zufolge, dass sie sich eher als Berühmtheit und weniger als Royal sehe. Für das britische Königshaus sei so ein Verhalten ungewöhnlich, findet die Expertin. “Harrys Entschuldigung dafür war: ‘Ich bin eben eine private Person.’”

Prinz Harry und Prinz WilliamGetty Images
Prinz Harry und Prinz William
Prinz Charles, Prinz William, Herzogin Kate, Herzogin Meghan und Prinz Harry an Weihnachten 2018Getty Images
Prinz Charles, Prinz William, Herzogin Kate, Herzogin Meghan und Prinz Harry an Weihnachten 2018
Herzogin Meghan und Archie HarrisonJames Whatling / MEGA
Herzogin Meghan und Archie Harrison
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