Bei der Vermählung von Prinzessin Diana (✝36) und Prinz Charles (70) ging es damals nicht gerade fair zu! Vor jeder Hochzeit ist die Liste der Einladungen ein potenzieller Streitpunkt: Dürfen alte Schulfreunde mitfeiern? Was ist mit den Arbeitskollegen? Und zählen Cousinen dritten Grades auch noch zum engsten Familienkreis? Bei den Eltern von Prinz Harry (34) und Prinz William (37) griff aber eine äußerst unfaire Regel: Während Prinz Charles 1900 Leute einladen durfte, blieben Diana dagegen nur 100 Gäste!

Das verriet Mary Robertson, die ehemalige Arbeitgeberin von Diana, nun in der neuen Doku Charles and Diana: The Truth Behind their Wedding "Wir haben später erfahren, dass Diana nur 100 Einladungen von 2000 verschicken durfte", resümierte Mary. "Aber ich bekam eine. Sie hat an uns gedacht." Die Hochzeit fand am 29. Juli 1981 in der Londoner St. Paul's Cathedral statt.

Deshalb umfasste ein Großteil der Hochzeitsgesellschaft auch wichtige Personen aus Politik, Kultur und anderen Königshäusern. Diana hingegen lud vorrangig Freunde, Familie und ehemalige Kollegen ein. Was sagt ihr zu dieser Regelung? Stimmt ab!

Prinzessin Diana im November 1995Getty Images
Prinzessin Diana im November 1995
Prinz Charles und Prinzessin DianaAction Press / CapitalPictures/face to face
Prinz Charles und Prinzessin Diana
Prinz Charles und Prinzessin Diana in Cannes 1987SIPA PRESS / ActionPress
Prinz Charles und Prinzessin Diana in Cannes 1987
Was sagt ihr zu dieser Regelung?2488 Stimmen
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Ganz schön unfair!
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Na ja, so ist das Royal-Leben nun mal...


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