Bonnie Strange (32) musste für ihre Beleidigungen ordentlich blechen! Nachdem das Model über den Verkäufer Falk Z. in einem Bekleidungsgeschäft und danach auch in den sozialen Netzwerken herzog, wurde sie von dem Opfer auf 20.000 Euro Schmerzensgeld verklagt. Damit kam der Kläger durch und bekam vom Düsseldorfer Landgericht die Hälfte des geforderten Schadensersatzes zugesprochen. Doch trotz der Verurteilung steht Bonnie noch immer hinter ihren Aussagen!

Sie fände das Urteil des Gerichts sogar richtig unfair und habe es auch nicht eingesehen, sich bei dem Verkäufer zu entschuldigen. "Ich finde diesen Mann einfach schlimm! Er hat mich superschlecht behandelt. Er hat auch andere schlecht behandelt. Deshalb hatte er das verdient", verteidigt sich Bonnie im Bild-Interview. Die Blondine schildert, dass Falk Z. diskriminierende und rassistische Sprüche abgelassen hätte und gegenüber Kunden sehr unfreundlichen gewesen sei.

"Ich habe etwas übertrieben, dass ich es öffentlich gesagt habe. In Zukunft sage ich so was nur noch zu meinen Freunden", zieht die Mutter einer kleinen Tochter ihr persönliches Fazit. Sie hätte die 10.000 Euro auch viel lieber an eine gemeinnützige Organisation gespendet.

Bonnie Strange, ModelInstagram / bonniestrange
Bonnie Strange, Model
Bonnie Strange bei "Guidos Shopping Queen des Jahres"MG RTL D / Andreas Friese
Bonnie Strange bei "Guidos Shopping Queen des Jahres"
Bonnie Strange 2016 in BerlinGetty Images
Bonnie Strange 2016 in Berlin
Was haltet ihr von Bonnies Statement?1251 Stimmen
848
Super, sie soll hinter ihrer Meinung stehen!
403
Schwierig, sie sollte sich zumindest mal entschuldigen.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de