Chris Töpperwien wird in Down Under auf eine harte Probe gestellt! Der Goodbye Deutschland-Star muss demnächst mit elf weiteren Promis zwischen Würmern, Kakerlaken und anderen Krabbeltieren ein Plumpsklo teilen. Beim Kampf um die Krone gehört es schließlich zu den Regeln, dass die Kandidaten im australischen Dschungel auf jeglichen Luxus verzichten. Die Hygiene-Abstinenz bereitet dem Currywurstmann aber ganz besonders große Sorgen!

„Ich bin schon ein Verfechter der Sauberkeit. Ich habe da auch einen Fimmel. Viele sagen, dass ich einen Zwang habe: Alles muss immer gerade, sauber und steril sein", betonte der 44-Jährige im Interview mit RTL. Das wird im Urwald-Camp allerdings nicht möglich sein – deshalb müsse es jemanden geben, der eine leitende Funktion hat. "Wenn einer neben das Klo scheißt, bin ich der erste, der etwas sagt", verriet er dem Sender.

Ob der Sauberkeitswahn des Reality-TV-Teilnehmers solche Ausmaße annehmen wird wie bei Hanka Rackwitz (49)? Die Zweitplatzierte der Dschungelcamp-Staffel von 2017 hatte schwer mit ihren Zwängen zu kämpfen: Die ehemalige TV-Maklerin konnte viele Dinge wegen ihrer panischen Angst vor Bakterien nicht einmal anfassen.

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

Chris Töpperwien, "Currywurstmann"MReh/face to face
Chris Töpperwien, "Currywurstmann"
Chris Töpperwien, Dschungelcamp-Kandidat 2019MG RTL D / Arya Shirazi
Chris Töpperwien, Dschungelcamp-Kandidat 2019
Hanka Rackwitz, ehemalige TV-MaklerinTrax/ActionPress
Hanka Rackwitz, ehemalige TV-Maklerin
Wird Chris im Camp solche Sauberkeits-Zwänge bekommen wie Hanka?192 Stimmen
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Ja, so schätze ich ihn ein.
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Nein – ich glaube, er wird sich zusammenreißen können.


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