Rassismus oder ein Fall für den Psychologen? Die irische Sängerin Sinéad O'Connor (51) alias Shuhada' Davitt entsetzt ihre Fans. Mit ihren Hits wie "Nothing Compares 2U" konnte sie einst überzeugen, inzwischen erntet die 51-Jährige größtenteils Unverständnis. Auf ihren Übertritt zum Islam folgten Äußerungen, in denen die gebürtige Irin ihren Ekel vor Weißen bekennt. In einem neuen Twitter-Video legt Sinéad nun nach!

Sinéad – oder Shuhada' – hat ein neues Video via Twitter in die Welt geschickt, in dem sie mit der "weißen Vorherrschaft" abrechnet. "Ich habe mich entschieden, auf Twitter zurückzukehren, weil ich es liebe, die 'weiße Vorherrschaft' zu ärgern", verkündet sie. Unter dem Begriff versteht man Rassisten, die von der Überlegenheit der "europäischen Rasse" überzeugt sind. Im Video richtet sich die Sängerin an Hater, die sie zu dieser Gruppe zählt: "Ganz oben auf meiner Seite steht, dass ich keine Kommentare lese, also bringt es nichts, sie zu schreiben."

Vergangene Woche hatte Sinéad auf ihrem Twitter-Account verkündet, sie würde "weiße Menschen" hassen. Nun erklärt sie: "Ich hasse weiße Menschen nicht wirklich. Ich wollte nur sehen, ob Twitter meinen Account löschen würde, wenn ich es täte, weil mein Account gelöscht wurde, als ich sagte, mir gefällt es nicht, dass Nonnen Babys in Irland ermorden." Laut ihrer eigenen Aussage habe sie sogar darauf gehofft. Twitter habe ihr diesen Wunsch jedoch nicht erfüllt.

Sinéad O'Connor bei einem InterviewMark Doyle / Splash News
Sinéad O'Connor bei einem Interview
Shuhada' Davitt, früher bekannt als Sinéad O'ConnorTwitter / Shuhuda' Davitt
Shuhada' Davitt, früher bekannt als Sinéad O'Connor
Sinéad O'Connor bei einer italienischen TV ShowSplash News
Sinéad O'Connor bei einer italienischen TV Show


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