Das lief anders als erhofft! In Die Höhle der Löwen stellte Alex Bächler seine Idee vor: ein Abfalleimer, der den Müll zusammenpresst, damit Platz spart und den Gang zum Container hinauszögert. Der Schweizer überzeugte Verkaufsprofi Ralf Dümmel (51) und gab ihm für ein Investment in Höhe von 125.000 Euro 30 Prozent seiner Unternehmensanteile ab. Im Promiflash-Interview erklärt der 32-Jährige, dass die Zusammenarbeit am Ende doch geplatzt ist!

"Der im TV vereinbarte Deal ist so nicht zustande gekommen. Allerdings werde ich von Ralf Dümmel und seinem Team bei meinen Vertriebsaktivitäten unterstützt", verrät Alex Promiflash. Gegenüber Gründerszene formulierte der Geschäftsmann noch deutlicher, warum es nicht geklappt hat: "Das Abfallsystem funktioniert in der Schweiz grundlegend anders." Die Eidgenossen müssen für jeden Müllsack berappen – je mehr Tüten, desto teuer wird die Abholung. Man habe nicht einschätzen können, wie das Produkt auf dem deutschen Markt ankommt.

Von der unerwarteten Wendung lässt sich der prezit-Erfinder, der bisher alles aus eigener Tasche finanziert hat, nicht unterkriegen. Das Feedback aus der Schweiz sei bisher nur positiv gewesen; dort hat er offenbar einen Nerv getroffen. "Nun hoffe ich natürlich, dass es auch auf dem deutschen Markt Anklang findet. Und falls das wider meine Erwartung nicht klappen sollte, habe ich zumindest eine sehr spannende Zeit erleben dürfen", blickt Alex im Promiflash-Interview optimistisch in die Zukunft.

Ralf Dümmel in "Die Höhle der Löwen"MG RTL D / Bernd-Michael Maurer
Ralf Dümmel in "Die Höhle der Löwen"
Ralf DümmelRieka Anscheit
Ralf Dümmel
Alex Bächler von prezitMG RTL D / Bernd-Michael Maurer
Alex Bächler von prezit
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Ja, trotz unterschiedlicher Abfallsysteme könnte das Produkt auch in Deutschland gut ankommen.
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Nö, in Deutschland wird ja nicht pro Tüte abgerechnet.


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