Am 9. April 2005 besiegelten Prinz Charles (69) und Herzogin Camilla (71) ihre Liebe in der Windsor Guildhall mit dem Jawort. Jahrzehntelang waren die beiden ein Paar, hatten während Charles' Ehe mit Prinzessin Diana (✝36) heimlich Gefühle füreinander gehegt. Obwohl ihnen von Fans von Lady Di ein eisiger Wind entgegenwehte, überwanden Charles und Camilla jegliche Beziehungshürden. Wie nun herauskam, soll vor allem Queen Elizabeth II. (92) das Paar zur Hochzeit gedrängt haben.

Wollte sie, dass ihr Sohn endlich glücklich wird oder wollte sie einfach nur den Ruf des britischen Königshauses retten? Dazu gibt es offenbar verschiedene Theorien. Der englische Hofberichterstatter Robert Jobson schrieb zu Charles' 70. Geburtstag am 14. November eine neue Biografie über den Thronfolger. In Auszügen, die der Daily Mail vorliegen, ist jetzt schon zu lesen, dass die Queen ihren Sohn zur Heirat mit Camilla drängte. Damit erhoffte sie sich ein positiveres Image für die britischen Royals.

Und tatsächlich: Vor allem mit der steigenden Popularität von Charles Söhnen Prinz William (36) und Prinz Harry (34) wurde auch der geschädigte Ruf des Palastes immer besser. Heute sind die beiden Prinzen mit ihren Frauen Herzogin Kate (36) und Herzogin Meghan (37) wahre Adel-Superstars.

Prinz Charles und Herzogin Camilla bei den Gold Coast Commonwealth Games 2018DARREN ENGLAND/AFP/Getty Images
Prinz Charles und Herzogin Camilla bei den Gold Coast Commonwealth Games 2018
Queen Elizabeth II. im April 2010Getty Images
Queen Elizabeth II. im April 2010
Prinz Charles und Herzogin Camilla bei ihrer Hochzeit im April 2005Hugo Burnand/Pool/Getty Images
Prinz Charles und Herzogin Camilla bei ihrer Hochzeit im April 2005
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